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Orte des Projektes

Arnoldstein

OrteDie Eisenbahn spielte in der Geschichte des Ortes immer eine große Rolle. Ab Mai 1915 wurde der Bahnhof zu einem wichtigen Knotenpunkt für die Transporte zur Front im Gail- und Lesachtal und zum Militärflughafen in Nötsch. Auch zur Belieferung des Kanal- und Isonzotals wurde der Bahnhof genutzt. Das obere Isonzotal war darüber hinaus bis 1916 sonst nur mehr über Tarvis und den Predilpass erreichbar. Die Straße über den Vrsič-Pass wurde von russischen Kriegsgefangenen erst 1916 fertig gestellt. Die Bahnhöfe in der Gemeinde Arnoldstein waren noch außerhalb der Schusslinie der italienischen Truppen.

Kötschach-Mauthen

Der Ort war im Ersten Weltkrieg ab Mai 1915 die kriegs- und grenznahste Gemeinde Kärntens. Nur wenige Kilometer entfernt verlief die Front am Plöckenpass zwischen dem Italienischen Königreich und der k. u. k. Monarchie. Zur dieser Zeit wurde auch die Bahnstrecke von Hermagor bis Kötschach-Mauthen aus kriegswichtigen Gründen (Transport von Soldaten und Kriegsmaterial) verlängert. Der Grenzverlauf der Republik Österreich ist hier auch heute noch derselbe wie zur Zeit der Monarchie, alle anderen Grenzen wurden neu gezogen.

Villach

Die Stadt Villach war zur Zeit des Ersten Weltkrieges eines der Versorgungszentren für die so genannte Süd-West-Front (Isonzotal, Karnische Front im Gail- und Lesachtal). Als Bahnknoten für die Tauernbahn und die Südbahn fungierte die Stadt als Drehscheibe für Soldaten- und Kriegsmaterialtransporte an alle Frontabschnitte von der Karnischen Front bis zur Isonzofront, da der Karawankentunnel nach Assling (Jesenice) bereits damals zweigleisig benutzbar war. Zeugnis der Wichtigkeit von Villach legt auch heute noch der Name der „Rohr – Kaserne" ab. General Franz Rohr war 1916/17 von der k.u.k. Wehrmacht als Verteidiger Kärntens aufgeboten worden. In der Stadt Villach befanden sich zudem drei Flugplätze für die k.u.k. Luftfahrtruppen.

Nötsch

Im Gebiet von Nötsch befand sich auch ein Militärflugplatz, dieser war für die Luftaufklärung für die k.u.k. Armee von großer Bedeutung, da er der nächste zur Front im Kanal- und Gailtal war und zudem außerhalb der Schusslinie der italienischen Truppen. Das benachbarte Moor, zwischen Nötsch und Feistritz an der Gail gelegen, wurde von den k.u.k. Luftfahrtruppen als Schießplatz benutzt. In Nötsch lebten und arbeiteten zur Zeit des Ersten Weltkrieges die Künstler Anton Kolig (1886-1950), Sebastian Isepp (1884-1954) und Franz Wiegele (1887-1944). Anton Kolig verbrachte seine Zeit in der k.u.k. Wehrmacht verbrachte er als Kriegsmaler an der Front. Er dokumentierte die Geschehnisse der zwölften Schlacht am Isonzo im Bereich des Raibler Sees (Lago di Predil) auf der Sella Nevea in seinen Bildern. In Nötsch wurde der Maler Sebastian Isepp geboren. Im Großen Krieg war er an der Isonzofront und wurde dabei verschüttet. Das ließ ihn zum "Kriegszitterer" werden, so dass er in Folge in seiner künstlerischen Tätigkeit sehr eingeschränkt war. 1938 wurde er aus Österreich vertrieben, weil seine Frau jüdischer Herkunft war. Zu Beginn des Großen Krieges befand sich Franz Wiegele in der algerischen Sahara und wurde im August 1914 von den Franzosen interniert, bis er 1916 in die neutrale Schweiz entlassen worden ist.

Hallein

Als k.k. Bezirkshauptstadt war die Stadt für die Organisation der Einberufung aller wehrpflichtigen Männer für die k.u.k. Wehrmacht und den k.k. Landsturm ab dem Juli 1914 verantwortlich.

Wien

Wien, aber auch Budapest, waren ab dem 28. Juni 1914 im Dreieck mit Berlin die Zentren der Entscheidungen für die kriegerische Auseinandersetzungen. Hierbei ist jedoch zu differenzieren, die "Aktion" der Administration des Erzhauses Habsburg gegen "Serbien" war von den europäischen Mächten abgesegnet worden. Hingegen ist der Einmarsch der k.u.k. Wehrmacht in Belgien ohne Kriegserklärung im August 1914 der Beginn des Großen Krieges. Die Dilettanten am Ballhausplatz in Wien schreiben Geschichte, an deren Ende die Auflösung der Vielfachmonarchie steht.

Bovec

(Plezzo / Flitsch) Bovec ist der wichtigste Ort im oberen Sočatal. Im Mai 1915 nach dem Kriegseintritt Italiens auf der Seite der Entente zogen sich die österreichisch-ungarischen Truppen aus dem Ort zurück, die Bevölkerung wurde zwangsevakuiert. Die italienische Armee besetzte den Ort, der im Verlauf der zwölf Isonzoschlachten fast vollständig zerstört worden ist. Am 24. Oktober 1917 begann die österreichisch- ungarische Armee durch deutsche Unterstützung mit einem Gasangriff bei Bovec die letzte Isonzoschlacht. Der zum Zusammenbruch der italienischen Front war die Folge. Nach dem Friedensvertrag von Saint- Germain vom März 1919 wurde Bovec Teil von Italien, nach 1945 Teil von Slowenien.

Kluže


Am Weg von Bovec zum Predilpass befindet sich die Festung Kluže. Ihr heutiges äußeres Aussehen erhielt die Festung Kluže Ende des 19. Jahrhunderts. Um die Verteidigung bei Bovec zu stärken, beschloss die österreichisch-ungarische Militärführung oberhalb der Festung Kluže eine weitere Festung mit schwerer Festungsartillerie zu bauen. 1904 wurde diese Festung mit dem Namen „Fort Hermann" fertiggestellt. 1915 wurde „Fort Hermann" innerhalb kürzester Zeit von der italienischen Artillerie zerstört. Die Festung Kluže blieb während des 1. Weltkrieges von Treffern verschont, weil sie im toten Winkel der italienischen Geschütze lag. In den letzten Jahren wurde die Festung Kluže umgebaut, behielt jedoch das äußere Aussehen.

Lepena

Lepena ist ein kleines Seitental des oberen Sočatals, dort war die schwere Artillerie für die letzte Isonzoschlacht konzentiert worden. Auch Viktor Ullmann war im Oktober 1917 in diesem Tal stationiert.

Trenta

Trenta liegt im oberen Sočatal, von dort aus kann der Aufstieg auf den Triglav erfolgen. Im Ersten Weltkrieg war in Trenta ein Feldspital, zudem war Trenta der erste Ort im Sočatal an der in den Kriegsjahren 1915/1916 erbauten Passstraße über Vršič-Pass (Passo della Moistrocca / Werschitz- oder Werschetzpass).

Kobarid

Kobarid (Caporetto / Karfreit) liegt südlich von Bovec. Bekannt ist der Ort auch durch die Anwesenheit Ernest Hemingways im Ersten Weltkrieg. In Kobarid befindet sich heute ein Museum, das sich thematisch mit dem Ersten Weltkrieg auseinandersetzt.

Passo di Predil

(Predel / Predilpass) Der Predilpass war über Jahrhunderte die wichtigste Verbindung aus dem adriatischen Raum über die Alpen in den Norden. Die Truppen Napoleons marschierten Anfang des 19. Jahrhunderts über den Pass nach Villach, wobei Hauptmann Hermann erbitterten Widerstand leistete. Nach ihm wurde „Fort Hermann" oberhalb der Festung Kluže benannt. Am Predilpass befand sich auch ein Werk der Festungsartillerie der k.u.k. Armee, das 1915 von der italienischen Armee zerschossen worden ist. Der Predilpass befand sich in der Reichweite der italienischen Geschütze, war aber 1915 die einzige Verbindungsstrasse ins obere Sočatal. Erst 1916 stand mit der Strasse über den Vrsič-Pass von Krajnska Gora aus eine Strasse in obere Sočatal zur Verfügung, die nicht in der Reichweite der italienischen Artillerie lag. Trotzdem musste schweres Kriegsgerät weiterhin über den Predilpass (meistens in der Nacht) in obere Sočatal transportiert werden, weil die Tunnels am Vrsič-Pass zu klein waren. Seit dem Friedensvertrag von Saint-Germain 1919 gehört der Predilpass zu Italien. Das Werk der Festungsartillerie gehört heute zum „Museo Storico Tarvisio".

Tarvisio

Tarvisio (Tarvis / Trvis) war im ersten Weltkrieg ein wichtiger Bahnhof zur Versorgung der Truppen im oberen Sočatal sowie ein wichtiger Verbindungsbahnhof zur heute nicht mehr existierenden Bahnlinie nach Krajnska Gora und Jesenice. Tarvisio lag jedoch im Schussbereich der italienischen Artillerie, sodass Arbeiten am Bahnhof tagsüber mit großen Gefahren verbunden waren. Seit dem Friedensvertrag von Saint-Germain ist Tarvisio Teil Italiens.

Tischlbong

Tischlbong (Tischlwang / Timau) In Tischlbong hat sich seit Jahrhunderten eine deutsche Sprachinsel im Friaul erhalten. In Tischlbong wird Tischlbongerisch gesprochen. Tischlbong befindet sich auf der italienischen Seite des Plöckenpasses und war im ersten Weltkrieg ein wichtiger Nachschubort für die italienische Armee in den Karnischen Alpen.

Gorizia

Gorizia (Görz / Gorica) war bis 1918 eine Stadt im "Küstenland" der Habsburgischen Vielfachmonarchie. Bis 1945 waren dann das "Küstenland" und Gorizia Teil des faschistischen Italiens, bis dann die Stadt zwischen Jugoslawien und Italien zweigeteilt worden ist (Gorizia und Nova Gorica) und nur sehr restriktiv zugänglich war. Erst nach dem Beitritt Sloweniens zur Europäischem Union und dem Inkrafttreten des Schengenabkommens im Dezember 2007 ist die Stadt für alle normal zugänglich geworden. Im Ersten Weltkrieg war Gorizia Frontstadt, von den italienischischen Truppen eingenommen und der k.u.k. Wehrmacht wiedererobert worden.

Spilimbergo

Spilimbergo ist eine Kleinstadt 40 km westlich von Udine. Nach der letzten Isonzoschlacht 1917 befand sich in der Stadt ein Artillerieschießplatz, dorthin wurde Viktor Ullmann zu Ende des Großen Krieges auch zweimal zu Munitionskursen einberufen.

Sassnitz

Die Stadt Sassnitz befindet sich auf der Insel Rügen in der Ostsee in Deutschland. 1909 wurde auf der Insel Rügen die erste Eisenbahn- fährverbindung zwischen dem Deutschen Reich und Skandinavien von Sassnitz nach Trelleborg in Schweden eingerichtet. Ab August 1915 wurde über diese Fährverbindung der Kriegsinvalidenaustausch zwischen Russland, dem Hohenzollernreich und der Habsburgischen Vielfachmonarchie abgewickelt. 1916 wurde die Insel von den Militärs zur Errichtung von küstennahen Flugplätzen für die neu aufgestellten Seefliegerverbände auserkoren. Im Jahr 1917 benutzten Lenin und sein Gefolge die Eisenbahnfähre von Sassnitz nach Trelleborg, um nach Schweden und in weiterer Folge nach Russland zu gelangen, organi- siert und finanziert vom Deutschen Reich.

Trelleborg


Die Stadt Trelleborg im Süden Schwedens ist seit 1909 mit der Stadt Sassnitz auf der Insel Rügen durch eine Eisenbahnfähre verbunden. Obwohl Schweden im Großen Krieg von 1914 bi 1918 klugerweise neutral geblieben ist, spielte das Land völkerrechtlich jedoch eine bedeutende Rolle. 1915 hatten die Kriegsparteien der Reiche der Hohenzollern, des Erzhauses Habsburg und des Hauses der Roma- nows unter schwedischer Vermittlung einem Austausch von Kriegs- invaliden zugestimmt. Ab August 1915 wurden dann ab der damaligen schwedisch-russischen Grenze in Haparanda Sanitätszüge eingesetzt, die dann über Trelleborg nach Sassnitz mittels der Eisenbahnfähre übergesetzt worden sind. 1917 betraten dann Lenin und sein Gefolge in Trelleborg schwedisches Gebiet. Nach einem Aufenthalt in der schwed- ischen Hauptstadt Stockholm reisten sie über Haparanda nach Finnland in russisches Herrschaftsgebiet ein.

Turku

In der ehemaligen Hauptstadt Finnlands war es Ende 1917 zu sozialen Unruhe gekommen, in der Verlauf die sozialistischen Roten Geschäfte plünderten. Im folgenden Finnischen Bürgerkrieg brachten die Roten Garden die Stadt Ende Jänner 1918 unter ihre Kontrolle und hielten sie bis zum 12.April 1918, als deutsche Truppen, die auf der Seite der bür- gerlichen Weißen Kampfverbände in die Kämpfe eingriffen, und dann in Turku einmarschierten. Die sozialen Unruhen hatten ihre Ursache in der kriegsbedingten Lebensmittelkrise.

Kingisepp

Die Stadt Kingisepp liegt im Oblast Leninggrad etwas 135 westlich von St. Petersburg und 235 östlich von Tallinn. Die Stadt hat ihren Namen vom estnischen Sozialrevolutionär Viktor Kingisepp erhalten, der am 3. Mai 1922 in Tallinn vom Geheimdienst verhaftet, in einem juristisch umstrittenen Schnellverfahren zum Tod verurteilt und noch am selben Tag erschossen worden ist. Kingisepps Leiche wurde ins Meer gewor- fen. In einer Volksabstimmung in der Stadt Kingisepp entschieden sich deren Bewohner vor einigen Jahren, den alten Namen Jaama der Stadt nicht anzunehmen, sondern den Namen Kingisepp beizubehalten.

Praha

Prag (Praha) war bis zur Okkupation durch die deutsche Wehrmacht eine Stadt, die von Juden, Tschechen und deutschsprachigen Bürgern bewohnt worden war. Prag wurde von der Administration der Habsburger eine zeitlang als Residenzstadt genutzt. Da das herrschende Erzhaus Habsburg mit den Bewohnern des Königreichs Böhmen nie einen politischen Ausgleich ausverhandelt hatten, gab es mit den Bewohnern dieses Königreichs über Jahrhunderte hinweg religiöse (Hus beispielsweise), militärische (Žižka beispielsweise) und politische Spannungen, die dann im Weltkrieg nur noch verstärkt worden sind.

Hradec Králové

Königgrätz (Hradec Králové) ist heute vor allem als jene Stadt bekannt, die als Ort der Schlacht zwischen der preußischen Armee und der Truppen der Habsburger 1866 diente. Da die Wiener Administration diese militärische Auseinandersetzung nicht gewinnen konnte, wurde sie in Folge politisch bedingt aus dem Deutschen Bund ausgeschlossen.

Terezín

Maria Theresia ist die Namenspatronin von Theresienstadt (Terezín), sie selbst vertreibt 1744 Juden aus Prag in die Nähe der später zwischen 1780 und 1790 von ihrem Sohn Josef II. erbauten Festung. Theresienstadt ist eines Ringes von Festungen, die rund um das Herrschaftsgebiet des Erzhauses Habsburg errichtet wird. Die Festung selbst gliedert sich in zwei Teile, der größere Teil ist Garnison und beherbergt mehrere Kasernen. Die Kleine Festung war bis 1918 ein militärisches Hochsicherheitsgefängnis - drei der Attentäter vom 28. Juni 1914 in Sarajevo werden hier inhaftiert werden, alle drei werden an Lungenentzündung sterben, Nedjelko Čabrinović am 20. Jänner 1916, Trifun Grabež im Feber 1918 und Gavrilo Princip am 28. April 1918. Die Festung der Habsburger eignet sich bestens für ein Konzentrationslager, lediglich in der kleinen Festung wird ein Hinrichtungshof dazugebaut. Und zwischen dem 24. August 1942 und dem 1. Juni 1043 wird von den KZ-Häftlingen von Bauschowitz bis Theresienstadt eine Bahnstrecke bis ins Zentrum der Großen Festung gebaut, um von der Zivilbevölkerung ungestört Deportation und Massenmord zu vollziehen. Der Komponist Viktor Ullmann war von 1942 bis zu seiner Deportation nach Auschwitz am 16. Oktober 1944 Häftling in Theresienstadt. Hier schrieb er seine Oper "Der Kaiser von Atlantis oder Die Todt- Verweigerung" und komponierte auch einige Werke wieder neu, mit denen er sich schon im Ersten Weltkrieg beschäftigt hatte.

Teschen

Teschen (Český Těšín / Cieszyn) ist der Geburtsort von Viktor Ullmann (1. Jänner 1898). Teschen war bis 1916 Sitz des Armeeoberkommandos der k.u.k. Wehrmacht. Ullmanns Vater war als zum Christentum konvertierter Jude Berufsoffizier und hatte Karriere gemacht, einen Teil dieser Karriere verbrachte er eben in Teschen. Im Juli 1920 wurde Teschen zwischen Polen und der damaligen Tschechoslowakei aufgeteilt.

Hermannstadt

Hermannstadt (Sibiu / Nagyszeben) war in der Nähe der Militärgrenze der Vielfachmonarchie der Habsburger gelegen. Deshalb wurden in der Gegend deutschsprachige Wehrbauern angesiedelt. Der Landstrich war bis 1918 Teil der transleithanischen Donaumonarchie. Mit dem Vertrag von Trianon wurde Hermannstadt und das Gebiet Siebenbürgens zum rumänischen Staatsgebiet. Der besseren und rechten Ungarn der rechtsextremen und antisemitischen Jobbik träumen heutzutage von einem Großungarn, das im Westen auch das Burgenland umfasst und im Süden an das adriatische Meer grenzt.

Klausenburg

Klausenburg (Cluj / Kolozsvár) war die Hauptstadt des Großfürstentums Siebenbürgen und in der Nähe der Militärgrenze der Vielfachmonarchie der Habsburger gelegen. Deshalb wurden in der Gegend deutschsprachige Wehrbauern angesiedelt. Der Landstrich war bis 1918 Teil der transleithanischen Donaumonarchie. Mit dem Vertrag von Trianon wurde Klausenburg und Siebenbürgen zum rumänischen Staatsgebiet. Der besseren und rechten Ungarn der rechtsextremen und antisemitischen Jobbik träumen heutzutage von einem Großungarn, das im Westen auch das Burgenland umfasst und im Süden an das adriatische Meer grenzt.

Wird fortgesetzt. (in weiterer Planung Städte in de USA, Canada, Israel)