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Symposien

Symposien

 

2014 – „Inszenierung und Wirklichkeit – Propaganda und Dokumente zum Großen Krieg und seiner Entwicklung 1914"

2015 – „Kunst im Krieg – Propaganda und Künste im Dienst der kriegführenden Mächte"

2016 – „Gas und andere Kriegstechniken und deren Entwicklung im Großen Krieg"

2017 – „Siege überall – Inszenierung von Kriegserfolgen im Großen Krieg"

2018 – „Im Kriege alles unklar – Folgenreiche Katastrophenpolitik"

2019 – „Der schwierige Weg in den Frieden"

Ein wesentlicher Teil des Projektes „Krieg=daDa" ist die Verknüpfung von wissenschaftlicher Forschung und künstlerischer Produktion. Denn Wissenschaft, Forschung, Technik und Kunst haben wesentliche Beiträge zum Großen Krieg und dessen Folgen geleistet.

Zum Beispiel veröffentlichten 93 Intellektuelle aus dem Machtbereich der Zentralmächte des Erzhauses Habsburg und des Hauses der Hohenzollern im Oktober 1914 ihren unsäglichen „Aufruf an die Kulturwelt", in dem sie die Welt der Lüge über die deutsche Kriegsführung bezichtigen, unter den 93 Unterzeichnern ist mit Max Reinhardt nur ein Theatermann. Wenige Tage später publiziert Nicolai den „Aufruf an die Europäer", den er gemeinsam mit Albert Einstein, Otto Buek und Wilhelm Förster verfasst und unterzeichnet hat. Immerhin 4 Intellektuelle verstehen die Bedeutung von Erinnerung und Geschichte.